Materiality Master
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BlogCSRDESRSDouble MaterialitySoftwareConsulting1. November 2026 · 12 min read

Wesentlichkeitsanalyse: Software oder Berater? Kosten & Aufwand 2026

Wesentlichkeitsanalyse mit Software, Beratung oder beidem? Kosten, Dauer, interner Aufwand und Prüfungssicherheit im Vergleich, und welcher Weg passt.

Alexander SpahnAlexander Spahn

„Holen wir uns einen Berater oder kaufen wir eine Software?“ Diese Frage stellt sich fast jedes Nachhaltigkeitsteam, sobald die doppelte Wesentlichkeitsanalyse auf dem Tisch liegt. Die ehrliche Antwort: Sie hängt weniger von der Größe Ihres Unternehmens ab als von Ihren internen Kapazitäten, der Komplexität Ihres Geschäfts und davon, wie oft Sie die Analyse künftig überprüfen müssen. Dieser Beitrag vergleicht die drei realistischen Wege (beratergeführt, softwaregestützt in Eigenregie und hybrid) nach Kosten, Dauer, internem Aufwand, nötiger Expertise, Prüfungssicherheit und Wiederholbarkeit und zeigt, welcher Weg zu welchem Unternehmen passt.

Kurz gefasst: Eine beratergeführte Wesentlichkeitsanalyse bringt Expertise und Kapazität, ist aber teuer (Angebote, von denen uns Kunden berichten, reichen von rund 30.000 € bei kleineren Beratungen bis 50.000–200.000 € bei den Big Four) und das Wissen bleibt zu großen Teilen außer Haus. Eine softwaregestützte Analyse kostet einen Bruchteil (Materiality Master: 449 €/Monat oder 2.499 €/Jahr) und hält den Prozess im Unternehmen, braucht aber eine interne verantwortliche Person. Ein hybrider Weg (Software plus gezielte Beratung oder Materiality-as-a-Service ab 6.999 €) passt für die meisten Erstberichterstatter. Die überarbeiteten ESRS (Top-down-Ansatz, keine IRO-Vollerhebung, Aktualisierung nur bei signifikanten Änderungen) verschieben die Gewichte zugunsten von Software und interner Verantwortung.

Vorab in eigener Sache: Wir entwickeln Software für die Wesentlichkeitsanalyse und sind in dieser Frage nicht neutral. Wir haben uns trotzdem um einen fairen Vergleich bemüht, auch bei den Fällen, in denen eine Beratung die bessere Wahl ist. Wenn Sie neu im Thema sind, erklärt unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur doppelten Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD zuerst die Grundlagen.

Was eine Wesentlichkeitsanalyse tatsächlich umfasst

Egal, welchen Weg Sie wählen: Die Arbeit ist dieselbe. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS umfasst sechs Schritte: Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette verstehen, betroffene Stakeholder und Nutzer des Berichts identifizieren, eine Liste von Auswirkungen, Risiken und Chancen (IROs) erstellen, Auswirkungen nach Schweregrad und Wahrscheinlichkeit sowie Risiken und Chancen nach finanziellem Ausmaß und Wahrscheinlichkeit bewerten, Schwellenwerte anwenden und das Ergebnis so dokumentieren, dass es in ESRS 2 IRO-1, IRO-2 und SBM-3 beschrieben werden kann. Unser Praxisbeispiel zur doppelten Wesentlichkeitsanalyse zeigt alle sechs Schritte an einem fiktiven Maschinenbauer.

Die Frage ist also nicht, ob diese Arbeit erledigt wird, sondern wer welchen Teil übernimmt, mit welchen Werkzeugen und wer das Ergebnis danach behält.

Die drei Wege im Überblick

BeratergeführtSoftware in EigenregieHybrid
Wer steuert den ProzessExterne Berater, mit Input Ihres TeamsIhr internes Team, geführt durch die SoftwareIhr Team in der Software, Experten für ausgewählte Schritte
Externe Kosten (erste Analyse)Angebote laut Kunden: ca. 30.000 € (kleinere Beratungen) bis 50.000–200.000 € (Big Four)Materiality Master: 449 €/Monat oder 2.499 €/JahrSoftware plus einzelne Beratertage oder MaaS ab 6.999 €
Typische DauerHäufig 3–6 MonateTypischerweise 2–4 Wochen aktive ArbeitEinige Wochen, je nach externer Unterstützung
Interner AufwandMittel: Interviews, Unterlagen, Reviews, FreigabenAm höchsten: Das Team verantwortet den ProzessMittel
Nötige interne ExpertiseGeringMittel: Kenntnis des Geschäfts, Bereitschaft, einer geführten Methodik zu folgenMittel
PrüfpfadHängt vom Lieferumfang ab; fragen Sie nach den ArbeitsdateienIntegriert: wer hat was wann geändertIntegriert
Jährliche Überprüfung (ESRS 1 §34)Oft ein neuer AuftragIm Abonnement enthaltenEnthalten; Experten nur bei signifikanten Änderungen
Wo das Wissen bleibtÜberwiegend beim BeraterIm UnternehmenIm Unternehmen

Weg 1: Die beratergeführte Wesentlichkeitsanalyse

Bei einer beratergeführten Analyse entwirft ein externes Team die Methodik, moderiert Workshops und Interviews, erstellt die IRO-Liste, schlägt Bewertungen vor und liefert einen Bericht, meist mit Wesentlichkeitsmatrix und Methodenbeschreibung.

Was Sie bekommen:

  • Erfahrene Leute, die viele Analysen durchgeführt haben und wissen, wonach Prüfer fragen.
  • Kapazität: Die Beratung übernimmt Arbeit, für die Ihr Team vielleicht keine Zeit hat.
  • Eine externe, neutrale Moderation für Workshops mit Geschäftsführung und Stakeholdern.

Was es kostet: In Gesprächen mit Kunden hören wir regelmäßig von Angeboten über 50.000 € und mehr von Big-Four-Gesellschaften für eine vollständige Wesentlichkeitsanalyse, von 80.000 bis 200.000 € für Konzernanalysen mit mehreren Gesellschaften und von rund 30.000 € bei kleineren Beratungen für mittelständische Unternehmen. Die Preise schwanken stark mit Umfang, Zahl der Gesellschaften und Umfang der Stakeholdereinbindung.

Wo die Grenzen liegen:

  • Der interne Aufwand ist nicht null. Ihr Team sammelt weiterhin Unterlagen, nimmt an Interviews teil, prüft Bewertungen und holt Freigaben ein. Das wird oft unterschätzt.
  • Das Wissen geht mit der Beratung. Die Begründungen hinter Bewertungen und Schwellenwerten liegen häufig in den Arbeitsdateien und Köpfen der Berater, nicht in Ihren Systemen.
  • Aktualisierungen kosten erneut. Besteht das Ergebnis aus einem PDF und einer Excel-Datei, wird die Überprüfung im Folgejahr zum neuen Kleinprojekt.
  • Zeit. Beratungsprojekte laufen häufig drei bis sechs Monate, auch wegen Terminabstimmungen und Review-Schleifen.

Weg 2: Die softwaregestützte Wesentlichkeitsanalyse

Bei einer Analyse in Eigenregie führt Ihr eigenes Team den Prozess in einer spezialisierten Software durch. Die Software liefert die Struktur: ESRS-Themenliste, IRO-Vorlagen, Bewertungsskalen, Schwellenwerte, Matrix, Dokumentation und Prüfpfad. Ihr Team liefert das Wissen über das Geschäft. Wenn Sie Anbieter vergleichen, zeigt unser Überblick über die beste Software für die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, worauf Sie achten sollten, und unser Beitrag warum Software besser ist als Excel erklärt, wo Tabellen an ihre Grenzen stoßen.

Was Sie bekommen:

  • Geringe Kosten. Materiality Master kostet 449 € pro Monat oder 2.499 € pro Jahr, im Jahresplan mit unbegrenzten Analysen und Nutzern. Drei Monate im Monatsplan ergeben 1.347 €.
  • Tempo. Eine typische Analyse lässt sich je nach Größe und Komplexität in zwei bis vier Wochen aktiver Arbeit abschließen.
  • Eigentum. Jede IRO, jede Bewertung, jeder Kommentar und jedes Dokument bleibt in Ihrem Konto, bereit für den nächsten Zyklus.
  • Prüfungssicher von Anfang an. Der Prüfpfad protokolliert, wer was wann geändert hat; Schwellenwerte und ihre Begründung werden im Tool dokumentiert.

Wo die Grenzen liegen:

  • Jemand muss den Hut aufhaben. Software führt durch den Prozess, die Ermessensentscheidungen trifft sie nicht. Sie brauchen mindestens eine Person, die das Geschäft kennt und sich einige Wochen Zeit nehmen kann.
  • Kein externer Blick von selbst. Ein Team, das sich selbst bewertet, kann blinde Flecken entwickeln. Planen Sie eine Durchsicht durch Geschäftsführung, Prüfungsausschuss oder eine Expertin ein.
  • Die Moderation liegt bei Ihnen. Workshops und Stakeholdergespräche müssen intern organisiert werden.

Weg 3: Der hybride Weg, Software plus gezielte Expertise

Die meisten Unternehmen, mit denen wir arbeiten, landen irgendwo dazwischen. Das interne Team führt die Analyse in der Software durch, externe Expertinnen und Experten kommen nur dort dazu, wo sie den größten Mehrwert bringen:

  • Methodik aufsetzen: Bewertungsskalen und Schwellenwerte festlegen, bevor irgendjemand bewertet.
  • Kalibrierung: ein Workshop zu Grenzfällen, etwa einem Thema, das genau auf dem Schwellenwert liegt.
  • Qualitätssicherung: eine abschließende Durchsicht, bevor die Dokumentation an den Prüfer geht.

So bleiben die externen Kosten bei einigen Beratertagen statt eines ganzen Projekts, und Prozess und Wissen bleiben im Haus.

Eine zweite Form des hybriden Wegs ist Materiality-as-a-Service (MaaS) ab 6.999 €. Unsere Expertinnen und Experten führen die komplette Wesentlichkeitsanalyse für Sie durch, einschließlich Stakeholdereinbindung, und zwar in Materiality Master. Sie erhalten ein Jahr Zugang zur Software sowie ein Jahr Nachbetreuung mit Premium-Support, sodass Sie die Überprüfung im Folgejahr selbst im selben Tool durchführen können.

Wie die überarbeiteten ESRS die Gewichte verschieben

Viele der ersten großen Wesentlichkeitsprojekte 2024 und 2025 waren so umfangreich, weil die ESRS 2023 als Pflicht zu einer vollständigen Bottom-up-Erhebung gelesen wurden: lange Listen mit mehreren hundert IROs, jede bewertet und dokumentiert. Die überarbeiteten ESRS, angenommen als Delegierte Verordnung (EU) 2026/1563 und verpflichtend ab dem Geschäftsjahr 2027, ändern das. Alle Änderungen erklären wir in unserem Beitrag zur doppelten Wesentlichkeitsanalyse nach den überarbeiteten ESRS. Für die Entscheidung „selbst machen oder einkaufen“ sind fünf Punkte entscheidend:

Überarbeitete ESRS 1Was das für den Aufwand bedeutet
§27 Top-down-AnsatzOffensichtlich wesentliche oder nicht wesentliche Themen lassen sich auf Themenebene beurteilen, ohne Bewertung auf IRO-Ebene
§32 Keine IRO-VollerhebungNicht jede denkbare IRO muss bewertet werden; Informationen, die ohne unverhältnismäßigen Aufwand verfügbar sind, genügen
§33 WertschöpfungsketteBranchen-, Regional- oder allgemein verfügbare Daten können direkten Lieferanteninput ersetzen
§42 StakeholdereinbindungDie Einbindung im Rahmen der Sorgfaltspflichten genügt; kein separates Programm für die Wesentlichkeitsanalyse
§34 AktualisierungNur bei signifikanten Änderungen; der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung wird angegeben

Die Fleißarbeit, die große Beratungsprojekte gerechtfertigt hat, schrumpft deutlich. Was bleibt und wichtiger wird, ist dokumentiertes Urteilsvermögen: warum Sie top-down entschieden haben, wo Sie genauer hingeschaut haben und wo nicht, warum Ihre Schwellenwerte dort liegen, wo sie liegen. Diese Arbeit kann ein gut informiertes internes Team mit einem strukturierten Tool leisten, mit externer Unterstützung dort, wo die Antwort wirklich nicht offensichtlich ist.

Die Regel aus §34 verändert auch die Wirtschaftlichkeit wiederkehrender Analysen. Liegt Ihre Wesentlichkeitsanalyse in einer Software, ist die jährliche Prüfung eine Durchsicht der Vorjahresanalyse: Hat sich im Geschäft, in der Wertschöpfungskette oder in der Methodik etwas Signifikantes geändert? Falls nicht, dokumentieren Sie diese Schlussfolgerung und das Datum. Falls ja, aktualisieren Sie die betroffenen IROs. Bei einem von der Beratung gelieferten Bericht wird jede Überprüfung dagegen schnell zum neuen Auftrag.

Kann eine Software den Stakeholder-Input abbilden?

Das ist eine der häufigsten Fragen, und die Antwort lautet: Software kann ihn strukturieren, aber nicht ersetzen. In Materiality Master erfassen Sie Ihre Stakeholder und bewerten sie nach Interesse, Einfluss und Wissen; daraus entsteht eine Stakeholder-Matrix. Sie verknüpfen Stakeholder mit einzelnen IROs und erläutern, wie sie eingebunden wurden, und Sie können wichtige Stakeholder als Nutzer mit eingeschränkten Rechten einladen, damit sie bestimmte IROs selbst bewerten (die Zahl der Nutzer ist unbegrenzt). Der KI-Assistent hilft bei Beschreibungen, und der Prüfpfad protokolliert jede Änderung (siehe unseren Hilfeartikel zur Stakeholder-Bewertung in Materiality Master). Um Einschätzungen größerer Gruppen einzuholen, hilft ein Fragebogen zur Wesentlichkeitsanalyse, den Sie mit Ihrem gewohnten Umfragetool versenden.

Was Software nicht kann: das Gespräch mit Ihrem Betriebsrat, Ihren wichtigsten Lieferanten oder einer NGO führen, die stellvertretend für betroffene Beschäftigte spricht. Nach den überarbeiteten ESRS können diese Gespräche aus Ihren bestehenden Sorgfaltsprozessen stammen. Unser Leitfaden zur Stakeholder-Analyse bei der doppelten Wesentlichkeit zeigt, wie Sie das verhältnismäßig halten.

Ihre Wesentlichkeitsanalyse im eigenen Haus, ohne sechsstelliges Beratungsbudget

Materiality Master führt Ihr Team durch Stakeholder, IROs, Bewertung, Schwellenwerte und Dokumentation, abgestimmt auf die überarbeiteten ESRS. Jede Änderung wird für Ihren Prüfer protokolliert, und die Überprüfung im Folgejahr dauert Tage statt Monate.

Welcher Weg passt zu Ihnen?

Ihre SituationEmpfohlener WegWarum
Erstberichterstatter mit mehr als 1.000 Beschäftigten (erster Bericht für das Geschäftsjahr 2027)Hybrid: Software plus Unterstützung bei Methodik und Durchsicht, oder MaaSSie brauchen eine belastbare erste Analyse und wollen die jährlichen Überprüfungen danach selbst verantworten
Konzern mit vielen GesellschaftenSoftware als zentrale Plattform, Beratung bei Bedarf für die KonzernmethodikGesellschaftsspezifische Analysen an einem Ort, einheitliche Methodik über alle Töchter, externe Hilfe dort, wo sie am meisten bringt
Unternehmen der ersten Welle mit bestehender AnalyseSoftware in EigenregieNach §34 prüfen Sie auf signifikante Änderungen und passen Brutto/Netto und positive Auswirkungen an; das ist eine Durchsicht, kein Projekt
Mittelständler oder KMU mit freiwilliger Berichterstattung (VS/VSME oder Kundenanfragen)Software in Eigenregie, schlanker UmfangDer freiwillige Standard verlangt keine Wesentlichkeitsanalyse; eine fokussierte Analyse der offensichtlichen Themen genügt. Siehe VSME vs. ESRS
Keinerlei interne KapazitätMaaS oder beratergeführtJemand muss die Arbeit machen; mit MaaS behalten Sie das Tool fürs nächste Jahr
Beratung mit mehreren MandantenSoftware als Ihre ArbeitsplattformEinheitliche Methodik über alle Mandanten, Zusammenarbeit mit Kunden in einem Tool, mehr Mandanten pro Berater. Siehe unsere Seite für Beratungen

Wann eine Beratung die richtige Wahl ist

Software ist nicht die Antwort auf alles. Eine beratergeführte Analyse ist oft die bessere Wahl, wenn:

  • intern niemand Zeit hat. Besteht die Nachhaltigkeitsfunktion aus einer Person mit voller Auslastung, ist es legitim, Kapazität einzukaufen.
  • das Geschäft wirklich komplex oder umstritten ist. Etwa bei Lieferketten mit hohem Risiko für Menschenrechtsverletzungen, bei Rohstoffgewinnung oder bei mehreren sehr unterschiedlichen Geschäftsmodellen in einem Konzern. Tiefe Branchenexpertise zahlt sich hier aus.
  • die interne Abstimmung das eigentliche Problem ist. Wenn Geschäftsbereiche uneins sind, was wesentlich ist, löst eine neutrale externe Moderation Blockaden oft schneller als eine interne Kollegin.
  • der Aufsichtsrat einen externen Blick erwartet. Manche Vorstände und Prüfungsausschüsse wünschen sich bei der ersten Analyse eine unabhängige Perspektive.

Auch dann gilt: Bitten Sie die Beratung, in einem Tool zu arbeiten, das Sie behalten. Sie zahlen für die Expertise, nicht für eine Datei, die Sie nicht fortschreiben können. Viele Beratungen arbeiten genau deshalb bereits mit Software, wie unser Beitrag wie Beratungsunternehmen mit Wesentlichkeitssoftware erfolgreich sind zeigt.

Fünf Fragen vor Ihrer Entscheidung

  1. Wer verantwortet die Wesentlichkeitsanalyse in zwei Jahren? Lautet die Antwort „wir“, wählen Sie einen Weg, bei dem Prozess und Daten bei Ihnen bleiben.
  2. Wie viel interne Zeit können wir einplanen? Seien Sie realistisch: Auch ein Beratungsprojekt braucht Ihr Team.
  3. Welche Teile brauchen wirklich externe Expertise? Meist Methodik, Kalibrierung und Durchsicht, selten der gesamte Prozess.
  4. Was sieht der Prüfer? Bestehen Sie auf Bewertungsmethodik, Begründung der Schwellenwerte, Nachweisen und Änderungsprotokoll, egal wer die Arbeit macht.
  5. Was kostet das nächste Jahr? Vergleichen Sie das zweite und dritte Jahr, nicht nur das erste.

Fazit: Expertise gezielt einkaufen, den Prozess behalten

Für die meisten Unternehmen lautet die Frage 2026 nicht mehr „Berater oder Software“, sondern wie viel Beratung zusätzlich zur Software. Die überarbeiteten ESRS haben einen Großteil der Fleißarbeit beseitigt, und die verbleibende Arbeit besteht aus Urteilen, die Ihr eigenes Team am besten treffen und fortschreiben kann. Ein strukturiertes Tool hält diese Urteile dokumentiert, prüfbar und günstig aktualisierbar; externe Expertise bringt dort Mehrwert, wo die Antwort wirklich nicht offensichtlich ist.

Vergleichen Sie die Pläne auf unserer Preisseite: Monatlich (449 €), Jährlich (2.499 €, unbegrenzte Analysen und Nutzer) und Materiality-as-a-Service ab 6.999 €. Sobald Ihre wesentlichen Themen feststehen, übersetzt das ESRS-Datenpunkt-Mapping-Tool (einmalig 997 €) sie in die Datenpunkte der überarbeiteten ESRS, über die Sie berichten müssen. Und wenn Sie selbst Mandanten beraten, erfahren Sie auf unserer Seite für Beratungen, wie Materiality Master Ihre Arbeit unterstützt.